Bauen im sensiblen Umfeld: Ein Gespräch mit Felix Jakob, Geschäftsführer der Stiftung Hirsacker.

Die Stiftung Hirsacker ist eine private Stiftung mit Sitz in Liesberg, Kanton Basel-Landschaft. In öffentlichem Auftrag bietet sie insbesondere Menschen aus dem Autismus-Spektrum Plätze im «Betreuten Wohnen» als auch in der «Begleiteten Tagesgestaltung» an. Gegründet im Jahr 1987, arbeiten heute über 60 Mitarbeitende daran, den Klient:innen ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu ermöglichen. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse umfasst das Angebot naturnahe, manuelle und kreative Aktivitäten, die in einem sicheren und unterstützenden Umfeld stattfinden – und auf Lebensfreude, Entwicklungsmöglichkeiten und gesellschaftliche Teilhabe ausgerichtet sind. Notwendig gewordene Unterhaltsarbeiten werden nun von Blaser Architekten übernommen. Sie umspannen mehrere Liegenschaften der Stiftung Hirsacker, insbesondere das Wohnhaus «Riederwald» und das Areal «Hirsacker». Ein erstes Teilprojekte wurde bereits beendet, andere Arbeiten stehen noch an.

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Wie war der ursprüngliche Zustand der Einrichtung, und warum waren Unterhaltsarbeiten nötig?

In der Vergangenheit wurden dringend notwendige Unterhaltsarbeiten immer wieder verschoben, sodass die Gebäude hinsichtlich Wohnqualität, organisatorischer Gegebenheiten sowie zeitgemässen agogischen Vorgaben nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen.

Diese Unterhaltsarbeiten wurden in den letzten drei Jahren intensiv geplant und bereits in mehreren Schritten angegangen. Die Grundlage dafür bildete unser Auftrag, für die Klient:innen einen Ort zu schaffen, der Lebensfreude und Lebensqualität bietet – das heisst möglichst grosse Selbstbestimmung und normalisierte Lebensgestaltung. Deshalb stehen dabei selbstverständlich die Bedürfnisse der Klient:innen im Mittelpunkt – ebenso wie neue betriebliche Anforderungen.

Welche Faktoren bieten Menschen aus dem Autismus-Spektrum ein besonders positives Wohn-Umfeld?

Eine enorm wichtige Rolle spielt ein sicheres, unterstützendes Umfeld – und ebenfalls eine gute, klare Orientierung für Klient:innen. Es geht darum, dass sich die Bewohnenden «gut zurechtfinden» und ihren Alltag möglichst selbstbestimmt bewältigen können. Die Innen- und Aussenraumgestaltung sollte darauf Bezug nehmen und Räume schaffen, die einerseits reizarm, übersichtlich und durchdacht sind und zugleich Geborgenheit und Wärme ausstrahlen. Chaos und Unordnung sind in jedem Fall zu vermeiden. Eine umsichtige, sensible Licht- und Farbgestaltung sowie die Verwendung von angenehmen Materialien sind beispielsweise Aspekte, die wir einbezogen haben. Ausserdem bieten private Zonen oder verschiedene Sitz- und Liegemöglichkeiten Klient:innen die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und zu erholen.

Wichtig ist auch ein möglichst barrierefreies Umfeld – wodurch Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion erst ermöglicht werden. Als Grundsatz gilt: Eine Herleitung von den Bedürfnissen der Klient:innen gilt es mit den organisatorischen Bedürfnissen der Institution bestmöglich zu kombinieren. Das richtige Mass ist wichtig. Räume dürfen nicht überfordern und sollten in allen Fällen reizarm sein.

Welche baulichen Anpassungen waren im konkreten Fall notwendig, um Ihre Einrichtung für Klient:innen noch besser zu gestalten?

Wie vermutlich bei jedem Projekt, das bei laufendem Betrieb umgesetzt wird, mussten wir zunächst die internen Abläufe der Organisation analysieren und die räumlichen Möglichkeiten ausloten. Schon allein dieser Prozess war zeitintensiv, da es galt, selbst kleinste Arbeitsabläufe mit den Betreuer-Teams detailliert durchzudenken. Dies erforderte auch eine enge Zusammenarbeit auch mit den zuständigen Behörden, deren Anforderungen ja ebenfalls zu beachten sind.

Da es sich um eine grundlegende Sanierung handelt, gab es im zweiten Schritt jede Menge funktionale Überlegungen: Egal, ob Organisation, Material- oder Farbauswahl, ob Oberflächen, Licht- oder Lärmquellen – all dies sind Aspekte, die, wie oben erwähnt, eine wichtige Rolle spielen und einbezogen werden müssen. Potenzielle Gefahrenquellen müssen in jedem Fall vermieden werden, grösstmögliche Barrierefreiheit musste miteingeplant werden – dies gerade in den Nasszellen oder im Küchenbereich, wo wegen Rutschgefahr oder Elektrizität ein zusätzliches Verletzungsrisiko besteht. All dies gilt es zu beachten – und gleichzeitig solle eine möglichst reizarme Atmosphäre kreiert werden, die Lebensfreude, Lebensqualität und Selbstbestimmung ermöglicht.

Speist sich das Wissen um Bedürfnisse und Anpassungen aus der tagtäglichen Arbeitspraxis oder wurden auch Gespräche mit Klient:innen und anderen Beteiligten geführt?

Beides – und zwar auch in der Form, dass wir eine ähnliche Einrichtung besucht haben, um zu schauen, wie Räumlichkeiten und Abläufe dort gestaltet werden. Das Wohnheim Klosterfiechten, geführt von LIV «Leben in Vielfalt», ist auf sehr ähnliche Klient:innen ausgerichtet. Der geführte Rundgang und das Gespräch mit Betreuenden haben uns viel gebracht.

Darüber hinaus haben wir bei der Planung auch eng unser Experten-Netzwerk einbezogen – so konnte uns beispielsweise der Autismus-Experte Lambert Schonewille bei vielen Fragen zur Seite stehen. Ganz essentiell ist aber, das Wissen und die Bedürfnisse von Klient:innen und Betreuerenden ins Zentrum zu stellen – gerade was die alltäglichen Abläufe und die Raumsituation konkret vor Ort betrifft.

Gab es bauliche Einschränkungen oder gesetzliche Vorgaben, die im Widerspruch zu den Bedürfnissen standen. Welche Herausforderungen gab es in der Planung und Umsetzung? Unerwartete Hürden?

In unserem Fall handelt es sich um bestehende Gebäude – wobei die Pläne teilweise unvollständig oder nicht auf dem neuesten Stand waren. So musste beispielsweise auch die Kanalisation in einem Wohnhaus saniert werden – was wir im Austausch mit den zuständigen Behörden feststellten. Dass ich selbst vor Jahren an der ETH Architektur studiert habe, hat in diesem Prozess sicher geholfen. Organisatorische Überlegungen und Ideen konnten von Beginn an architektonisch weitergedacht und in das Gesamtvorhaben einbezogen werden. Und die Zusammenarbeit mit Zeljko Marin, der uns von Seiten «Blaser Architekten» unterstützt, hat es ebenfalls vereinfacht. Einerseits, weil er ein grossartiges Interesse an der Aufgabe mitbrachte, – andererseits auch, weil wir uns fachlich austauschen konnten.

Spielen die menschlichen Sinne im Autismus Kontext ein grössere/andere Rolle?

Ja, denn die Sinneswahrnehmung ist bei Menschen aus dem Autismus-Spektrum anders und variiert je nah Klient:in – da es sich um ein Spektrum handelt. Wenig Reize in Bezug auf Lärm und Licht, Übersichtlichkeit, Klarheit, sowie Sicherheit und Selbstbestimmung spielen eine wichtige Rolle.

Farben sollten beispielsweise nicht zu knallig sein, Lichtquellen nicht zu grell, und Materialien sowie Oberflächen sollten sich angenehm anfühlen und möglichst sicher sein. Alles in allem geht es um Sicherheit, Klarheit, Barrierefreiheit, wenige Reize und eine angenehme Raumwahrnehmung.

Wird sich die neue Raumgestaltung auf den Alltag der Bewohner:innen merklich auswirken?

Es ist schon so, dass sich die Klient:innen in klaren Räumen einfacher selbstständig orientieren können. Natürlich haben wir neue Abläufe aber auch gezielt kommuniziert. Mit einfachen Visualisierungen und Piktogrammen versuchen wir jedenfalls, die Wegeleitung und Orientierung zu erleichtern.

Herausfordernd ist sicherlich die Bauphase als solche: Arbeiten dürfen ausschliesslich während der Zeiten durchgeführt werden, in denen Klient:innen nicht vor Ort sind. Und natürlich müssen die beteiligten Baufirmen auch mehr Flexibilität in Bezug auf Zeit und Planung mitbringen als bei ihren sonst üblichen Projekten. Im Umkehrschluss entstehen für uns dadurch aber auch höhere Kosten.

Doch nicht nur die Bewohner:innen werden – und sollen – die Veränderungen spüren, auch für die Mitarbeitenden ist ein Raum, der sich positiv auf ihre Klient:innen auswirkt, eine enorme Entlastung. Durch die bewusste Gestaltung des Raums entstehen jedenfalls Orte, die nicht nur funktional, sondern auch unterstützend wirken – für alle Beteiligten!

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